Raed Saleh – Besuch am Breitehorn – wichtige Perspektive

Raed Saleh, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, war kürzlich am Breitehorn in Spandau zu Besuch und im Austausch mit Pächterinnen und Pächtern unserer Wochenendsiedlung.

Nach Monaten der Verunsicherung über mögliche Umwandlungspläne gibt es nun eine positive Entwicklung: Viele Wochenendsiedlungen sollen für längere Zeit gesichert werden. Das schafft wichtige Planungssicherheit für uns.

Das Instagram-Video von Herrn Saleh finden Sie hier:

https://www.instagram.com/reel/DVYxkv1jOMF/?igsh=MTE5ZnZlcnF2NjU3cQ==

Besuch am Breitehorn – Unterstützung für unseren Standort

Am Mittwoch durften wir Raed Saleh gemeinsam mit Susanne Drescher bei uns am Breitehorn begrüßen. Bei einer gemeinsamen Begehung vor Ort wurde über die aktuelle Situation und wichtige Zukunftsthemen gesprochen.

Frau Drescher, die als Notärztin bei der Berliner Feuerwehr tätig ist, betonte dabei die Notwendigkeit eines direkten Rettungswegs zur Station Breitehorn und begrüßte die entsprechenden Planungen ausdrücklich.

Dank des persönlichen Engagements von Herrn Saleh im Hintergrund konnte erreicht werden, dass die ursprünglich vorgesehenen zwei Zeitphasen von 15 auf jeweils 20 Jahre verlängert wurden – ein wichtiger Schritt für die langfristige Perspektive unseres Standorts.

Für die Unterstützung bedanken wir uns herzlich. Herr Saleh sicherte den unterzeichnenden Vereinen zudem seine weitere Unterstützung für den Erhalt des Breitehorns zu.

Wir halten euch über die weiteren Entwicklungen auf dem Laufenden.

Breitehorn gesichert – Planungssicherheit für unsere Mitglieder

Die Mitgliedschaft hat in einem Mehrheitsbeschluss den Weg für die Zustimmung zur Absichtserklärung freigemacht. Damit ist ein entscheidender Schritt für die Zukunft unseres Vereins gelungen.

Für die 24 Lauben in der ersten Reihe, zwischen Lokal und Rettungsstelle, bedeutet dies nun 20 Jahre Planungssicherheit. Die übrigen rund 40 Parzellen erhalten, ebenso wie wir und Havelfreude, sogar 40 Jahre Perspektive.

Ein großer Erfolg für unseren Verein und alle Mitglieder. Breitehorn ist damit langfristig gesichert.

Petition erreicht fast 10.000 Unterstützer

Unsere Petition „SOS – Rettet den Uferweg und die Laubenpieper am Breitehorn“ steht kurz vor einem wichtigen Meilenstein: Fast 10.000 Menschen haben bereits unterschrieben!
Bitte helft mit, diese Marke zu knacken und zeigt eure Unterstützung für den Erhalt des Uferwegs in Berlin-Spandau.

https://www.openpetition.de/petition/online/sos-rettet-den-uferweg-und-die-laubenpieper-am-breitehorn-in-berlin-spandau

oder folgt uns auch auf Facebook unter: #Breitehornretten

Politiker verschiedener Fraktionen zu Gast

Am 13.09.2025 konnte unser Verein zahlreiche Mitglieder sowie deren Familienangehörige auf dem Vereinsgelände begrüßen. Anlass war ein besonderer Besuch: Mehrere Politikerinnen und Politiker verschiedener Fraktionen kamen zu uns, um mit den Anwesenden ins Gespräch zu kommen.

Auf einer kleinen Tribüne präsentierten die Gäste ihre Standpunkte und beantworteten Fragen aus dem Publikum. Dabei ging es um Themen, die unsere Mitglieder direkt betreffen, ebenso wie um übergeordnete Fragen zur Entwicklung in unserer Region.

Die große Beteiligung zeigt, wie wichtig den Menschen im Verein der direkte Austausch mit den Verantwortlichen in der Politik ist. Wir danken allen Gästen für ihr Kommen und den offenen Dialog.

Menschenkette gegen den Abriss – „Breitehorn bleibt!“

Heute haben rund 1.000 Menschen ein starkes Zeichen gesetzt: Hand in Hand bildeten sie eine beeindruckende Menschenkette entlang des Uferwegs vor den Kolonien in Breitehorn. Mit lauten Rufen und klarer Botschaft – „Breitehorn bleibt!“ – machten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer deutlich, dass sie den geplanten Abriss nicht hinnehmen wollen.

Die Stimmung war kämpferisch, aber gleichzeitig friedlich. Viele Nachbarn, Familien und Unterstützer waren vor Ort, um gemeinsam für den Erhalt der Kolonien einzustehen.

Zum Schutz der Aktion und zur Sicherung der Versammlung war auch die Polizei an der Uferpromenade im Einsatz. Alles verlief geordnet – das gemeinsame Ziel, den Widerstand gegen den Abriss sichtbar zu machen, stand im Mittelpunkt.

Die Menschenkette hat gezeigt: Breitehorn ist mehr als nur ein Ort – es ist Gemeinschaft, Heimat und Lebensqualität.